Aktuelles

FamilienpolitikPartnerschaftlichkeitVereinbarkeit

Partnerschaftliche Familienarbeit sichert Stabilität
Der deutsche Fürsorgetag beschäftigt sich dieses Jahr mit modernen und zukunftsfesten Sicherungssystemen. Unter dem Motto: „Zusammenhalt stärken – Vielfalt gestalten“ rückt auch das heutige Familienleben in den Fokus. Bei der Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf hat sich in den letzten Jahrzehnten viel bewegt. Und es gibt weiterhin viel Optimierungspotenzial.

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Appell für Alleinerziehende
Eine alarmierende Zahl zum Muttertag: Alleinerziehende und ihre Kinder sind stark von Armut betroffen. Hier sind vor allem Mütter in der Bredouille. Denn von den Alleinerziehenden mit erhöhtem Armutsrisiko sind laut Statistischem Bundesamt (Quelle: Datenreport 2016) 90 % Mütter und nur 10 % Väter. Das FFP zeigt Gegenmaßnahmen auf.

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Im Fokus oder Exoten? Männer in der Angehörigenpflege
Am Tag der (Kranken-)Pflege sind auch die Pflegenden im Fokus. Dabei sind traditionell die Frauen in der klaren Überzahl. Um die Sorgearbeit auf zukunftsfeste Füße zu stellen, werden auch die Männer gebraucht.

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Ein Geschenk: väterbewusste Personalpolitik
Wenn Unternehmen von ihren angestellten Vätern erwarten, einen aufreibenden Spagat zwischen Beruf und Familie ertragen zu müssen, begehen sie einen betriebswirtschaftlich heiklen Fehler. Die FFP-Forschung zeigt: Unternehmenserfolg und familienbewusste Personalpolitik sind nachweislich aneinandergekoppelt.

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Die Bedürfnisse aller Mitarbeitenden zu berücksichtigen und mit unternehmerischen Zielen in Einklang zu bringen – dafür steht eine Lebensphasenorientierte Personalpolitik. Zum Tag der älteren Generation lohnt es sich, den Blick auf Mitarbeitende in fortgeschrittenen Lebensphasen zu richten. Denn laut Statistischem Bundesamt sind über die Hälfte (56%) der 60 bis 64-Jährigen bundesweit erwerbstätig – Tendenz steigend.